Was macht ein UI/UX-Designer? Recherche, Abläufe und Handwerk der Oberfläche
UI/UX formt, wie sich Produkte anfühlen und funktionieren. Recherche, UI-Systeme, Übergabe — und wann Design der Wachstumshebel ist.
Ein UI/UX-Designer gestaltet Erlebnis und visuelle Oberfläche. UX zielt auf Nutzerziele, Abläufe und Klarheit; UI auf Hierarchie, Komponenten und Konsistenz. Viele Spezialist:innen vereinen beides.
Ich erkläre die Rolle praxisnah: was die Person wirklich tut, welche Kompetenzen zählen und wann Sie diese Stelle besetzen sollten — ohne leere Buzzwords.
Was die Rolle im Alltag leistet
Im Alltag gehört dazu:
- Nutzende erforschen, Journeys kartieren, Problemstellungen schärfen.
- Flows wireframen, Interaktionen prototypen, mit Tests validieren.
- UI-Kits bzw. Design Systeme und High-Fidelity-Screens erstellen.
- Specs für die Entwicklung schreiben: Zustände, Abstände, Randfälle, a11y-Hinweise.
- Nach dem Launch anhand von Analytics und qualitativem Feedback iterieren.
Was wirklich zählt
Tools kommen und gehen; die Grundlagen bleiben:
- Figma (oder ähnlich), Prototyping, Design Systeme
- UX-Methoden: Interviews, Usability-Tests, Informationsarchitektur
- Visuelles Handwerk: Typografie, Layout, Farbe, Mikrointeraktionen
- Zusammenarbeit mit Produkt und Engineering zur Machbarkeit
Wann Sie diese Rolle brauchen
Wenn Conversion niedrig ist, Onboarding verwirrt oder Engineering Screens ohne kohärentes System baut — Desigschulden werden Produktschulden.
Fazit
Gutes Design senkt Support-Tickets und Rewrites. Es ist keine Dekoration — es ist Risikomanagement am Produkt.
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Ich bin Senior-Webentwicklerin mit Schwerpunkt React und Next.js - verfügbar für Freelance-Projekte weltweit.
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Kiew, Ukraine
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