← Zurück zum Blog
·6 Min. Lesezeit·

Was macht ein Site Reliability Engineer (SRE)? SLOs und Gesundheit im Produktivbetrieb

SREs machen den Produktivbetrieb zuverlässig mit SLIs/SLOs, Automatisierung und Incident-Praxis. Wie sich SRE von DevOps und klassischem Ops unterscheidet.

KarriereSREIT-RollenZuverlässigkeitDevOps

Ein SRE wendet Software Engineering auf den Betrieb an: Zuverlässigkeitsziele setzen, Toil automatisieren, Incident Response verbessern und Feature-Tempo gegen Stabilität über Error Budgets ausbalancieren.

Ich erkläre die Rolle praxisnah: was die Person wirklich tut, welche Kompetenzen zählen und wann Sie diese Stelle besetzen sollten — ohne leere Buzzwords.

Was die Rolle im Alltag leistet

Im Alltag gehört dazu:

  • SLIs/SLOs definieren und Zuverlässigkeit messbar machen.
  • Toil durch Automatisierung und bessere Plattform-Tools senken.
  • Incident Response und Postmortems führen oder stützen.
  • Kapazitätsplanung, Failover und Chaos-/Resilienztests verbessern.
  • Mit Entwicklern an produktionsreifem Design zusammenarbeiten.

Was wirklich zählt

Tools kommen und gehen; die Grundlagen bleiben:

  • Starkes Coding + tiefes Wissen über Produktivsysteme
  • Observability, On-Call-Praxis, Grundlagen verteilter Systeme
  • Performance-Debug und Kapazitätsinstinkt
  • Blameless Culture und klare schriftliche Kommunikation

Wann Sie diese Rolle brauchen

Produkte mit hohem Traffic, strenge Uptime-Versprechen, komplexe Microservices — oder wenn Ausfälle wiederholt Umsatz und Vertrauen beschädigen.

Fazit

SRE ist nicht „DevOps mit neuem Titel“. Es ist Zuverlässigkeit als Produkt mit expliziten Kompromissen.

Sprechen wir über Ihr Projekt

Ich bin Senior-Webentwicklerin mit Schwerpunkt React und Next.js - verfügbar für Freelance-Projekte weltweit.